Aktuelle Themen und Beiträge auf dem novinkiblog!

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Aktuelle Veranstaltungstipps bieten wir Ihnen auf dem novinkiblog – momentan mit einem Schwerpunkt auf Berlin. Und nicht nur das: Zeitnah, subjektiv und vielseitig informiert das novinkiblog über das aktuelle Kulturgeschehen im östlichen Europa und bietet Raum für Kommentare und Berichte über osteuropabezogene Events im deutschsprachigen Raum.

Frauenfiguren im Zentrum der Peripherie

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18. April 2019 von Valentina Smirnova
nachgegangen

Zwei Filme über Frauen in komplizierten Lebenssituationen – beide mit den Frauennamen als Titel – waren in diesem Jahr Preisträger_innen beim Filmfestival Cottbus. So unterschiedlich das Schicksal von Ajka und Irina auch sein mag: Beide sind Gefangene (an) der Peripherie.

Sex sells – aber was ist mit den Nebenwirkungen?

kukolka
05. März 2019 von Stefanie Erpel
gegengelesen

Dieser Text hätte am zweiten Juni veröffentlicht werden sollen, denn an diesem Tag, dem International Sex Workers Day, wird jährlich an die Diskriminierung von Prostituierten erinnert; an Prostituierte wie auch die kleine Kukolka aus dem gleichnamigen Roman (2017) von Lana Lux eine ist.

Am Ende bleibt das schöpferische Nichts

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1. Juli 2018 von Sonia Dimitrow
zurückgefragt

Montog. Eyn kleyner roman, 1926 von Moyshe Kulbak verfasst, erschien 2017 erstmalig auf Deutsch – und ist immer noch aktuell: „Wenn wir etwas lernen wollen über Perspektiven, Hierarchien, Asymmetrien und blinde Flecken der europäischen Kulturgeschichte – die jiddische Literatur ist hervorragend geeignet, einen neuen Blick auf scheinbar bekannte Phänomene zu gewinnen“, meint Lothar Quinkenstein, Literaturwissenschaftler, Übersetzer und Schriftsteller, im Gespräch mit novinki über Kulbaks Roman.

Über den Sümpfen. Norbert Randow nachgerufen

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9. Januar 2016 von Thomas Weiler
vorgestellt

„Norbert Randow hat an Grenzen gelebt und an Grenzen gearbeitet. Und er beherrscht die Kunst – ohne Verlust an Eigenart – zwischen Fremden, zwischen Welten zu vermitteln. Er versteht es, Bücher zu Grenzübertritten zu fördern.“ So pries Fedja Filkova den Träger des Leipziger Anerkennungspreises zur europäischen Verständigung 2001 in ihrer Laudatio. Am 1. Oktober 2013 hat er die letzte Grenze überschritten.