Aktuelle Themen und Beiträge auf dem novinkiblog!

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Aktuelle Veranstaltungstipps bieten wir Ihnen auf dem novinkiblog – momentan mit einem Schwerpunkt auf Berlin. Und nicht nur das: Zeitnah, subjektiv und vielseitig informiert das novinkiblog über das aktuelle Kulturgeschehen im östlichen Europa und bietet Raum für Kommentare und Berichte über osteuropabezogene Events im deutschsprachigen Raum.

Das Leben eines bedeutsamen Unbedeutenden

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15. Juni 2017 von Julia Koifman
gegengelesen

Es war einmal ein kleiner Lazik, der ging hinaus in die weite Welt und schlängelte sich so mir nichts, dir nichts unbeschadet durch die Scherben ihrer zerberstenden Fassaden. Il’ja Ėrenburgs lange Zeit in Vergessenheit geratener Roman Burnaja žizn’ Lazika Rojtšvaneca (Das bewegte Leben des Lasik Roitschwantz) ist 2016 schelmisch wie sein Protagonist ohne jegliche Erlaubnis der Parteigenossen von den Toten auferstanden.

Einblicke in das 26. FilmFestival für osteuropäisches Kino in Cottbus

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3. April 2017 von Irine Beridze, Agnes Bressa u.a.
nachgegangen

Im Rahmen des studentischen novinki-Projekts „Filmkritisches Schreiben“ haben Studierende der Universität Potsdam im November 2016 das 26. FilmFestival für osteuropäisches Kino in Cottbus besucht. Ein Bericht über das Event sowie mehrere Filmbesprechungen geben Einblicke in das Programm der letzten Ausgabe des Festivals.

Über das Bedürfnis nach einem Gespräch in Zeiten von Social Media und über die Kunst der Reportage in Polen

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10. Juli 2016 von Dominika Herbstzurückgefragt

Włodzimierz Nowak ist Chefredakteur des Reportage-Magazins der größten polnischen Tageszeitung Gazeta Wyborcza. Vor kurzem ist sein zweites Buch mit dem Titel Das Herz der Nation an der Bushaltestelle in Deutschland erschienen. novinki sprach mit dem Autor und Reporter über die „Unverwüstlichkeit“ der polnischen Reportage, die Besonderheiten dieses Genres in Polen und den ständigen Wettbewerb mit den sozialen Medien.

Über den Sümpfen. Norbert Randow nachgerufen

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9. Januar 2016 von Thomas Weiler
vorgestellt

„Norbert Randow hat an Grenzen gelebt und an Grenzen gearbeitet. Und er beherrscht die Kunst – ohne Verlust an Eigenart – zwischen Fremden, zwischen Welten zu vermitteln. Er versteht es, Bücher zu Grenzübertritten zu fördern.“ So pries Fedja Filkova den Träger des Leipziger Anerkennungspreises zur europäischen Verständigung 2001 in ihrer Laudatio. Am 1. Oktober 2013 hat er die letzte Grenze überschritten.