Aktuelle Themen und Beiträge auf dem novinkiblog!

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Aktuelle Veranstaltungstipps bieten wir Ihnen auf dem novinkiblog – momentan mit einem Schwerpunkt auf Berlin. Und nicht nur das: Zeitnah, subjektiv und vielseitig informiert das novinkiblog über das aktuelle Kulturgeschehen im östlichen Europa und bietet Raum für Kommentare und Berichte über osteuropabezogene Events im deutschsprachigen Raum.

Der Mensch ist, wie er isst

Pferdesuppe
29. Oktober 2018 von Dario Planert
gegengelesen

Menschliche Essgewohnheiten spielen in Vladimir Sorokins neuem Werk eine Schlüsselrolle. Das sprengt in erfrischendem Maße die Grenzen des guten Geschmacks. Offenbar basiert „Pferdesuppe“ auf einem besseren Rezept als Pferde-Lasagne.

Am Ende bleibt das schöpferische Nichts

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1. Juli 2018 von Sonia Dimitrow
zurückgefragt

Montog. Eyn kleyner roman, 1926 von Moyshe Kulbak verfasst, erschien 2017 erstmalig auf Deutsch – und ist immer noch aktuell: „Wenn wir etwas lernen wollen über Perspektiven, Hierarchien, Asymmetrien und blinde Flecken der europäischen Kulturgeschichte – die jiddische Literatur ist hervorragend geeignet, einen neuen Blick auf scheinbar bekannte Phänomene zu gewinnen“, meint Lothar Quinkenstein, Literaturwissenschaftler, Übersetzer und Schriftsteller, im Gespräch mit novinki über Kulbaks Roman.

Blicke zu den Peripherien

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20. Februar 2018 von Elisabeth Müller & Irine Beridze
nachgegangen

Wie im vorigen Jahr sind im Rahmen des studentischen Projekts „Filmkritisches Schreiben“ Studierende der Universität Potsdam zum Cottbuser FilmFestival für mittel- und osteuropäisches Kino im November 2017 gefahren. Der Bericht gibt einen Überblick über das Programm der letzten Edition des Festivals. Einzelne Rezensionen, auf die wir verlinken, werfen einen tieferen Blick auf die Hauptsektion „Wettbewerb Spielfilm“.

Über den Sümpfen. Norbert Randow nachgerufen

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9. Januar 2016 von Thomas Weiler
vorgestellt

„Norbert Randow hat an Grenzen gelebt und an Grenzen gearbeitet. Und er beherrscht die Kunst – ohne Verlust an Eigenart – zwischen Fremden, zwischen Welten zu vermitteln. Er versteht es, Bücher zu Grenzübertritten zu fördern.“ So pries Fedja Filkova den Träger des Leipziger Anerkennungspreises zur europäischen Verständigung 2001 in ihrer Laudatio. Am 1. Oktober 2013 hat er die letzte Grenze überschritten.