Hakenkreuz, Kreuz und Stern?

10. Januar 2007 von Matthias Meindl
gegengelesen

Michail Ryklin – der Moskauer Philosoph, hierzulande bekannt vor allem als Moskauer Dialogpartner der französischen Dekonstruktion sowie durch seine Essaysammlungen zu Nationalsozialismus und Stalinismus, hat im Suhrkamp-Verlag ein Buch veröffentlicht, das er zu schreiben nicht vorhatte, dessen Niederschrift sich spontan entwickelte als Chronik traumatischer Ereignisse.

Mein Gott, Gottlinde!

10. Januar 2007 von Veronika Steininger
gegengelesen

In Lubiewo beschreibt Michał Witkowski eine Welt, in der Identität im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Spiel steht.

Schlaflos an blutigen Ufern

10. Januar 2007 von Thomas Weiler
gegengelesen

Sonnenstadt der Träume also. Minsk. Das scheint nicht recht zusammenzugehen. Der letzte Diktator Europas residiert in der Sonnenstadt der Träume?

In der Sanduhr der Zeit

3. November 2006 von Peter Zajac
gegengelesen

In der Romanwelt von Dušan Šimkos Esterházys Lakaj findet keine Entwicklung statt. Esterházys Welt hat ihre eigene, unveränderliche Zeit, vermessen durch das Zeitmaß der Welt, das seine Ordnung hat und wie „eine riesige unsichtbare Uhr dort eine Stunde nach der anderen, einen Tag nach dem andern und eine Woche nach der anderen mit Hilfe des Chronometers abschneidet“.

Integrale Weltsichten oder Die Tradition der Involviertheit

3. November 2006 von Mirjam Goller
gegengelesen

Über das eigene Denken zu denken, stellt sich als ein Problem der Philosophie des Beobachtens, die der russische Philosoph Aleksandr Pjatigorskij ins Auge fasst. In seiner Zusammenschau westlicher und asiatischer Philosophie verortet der in England lebende Pjatigorskij die russische Philosophie einmal mehr auf der Schwelle zwischen Europa und Asien.