All das, was sich nicht bezahlt macht: korporacja ha!art

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9. Juli 2009 von Stefan Freund
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Selbstironisch stempeln sie so ihre zahlreichen Aktivitäten ab. Sie sind umtriebig, unkonventionell, provokant und stoßen immer wieder Diskussionen in Polen an. In der jungen polnischen Literatur- und Kunstszene sind sie zu einer festen Größe avanciert, aber auch außerhalb dieser haben sie sich einen Namen gemacht.

Auf der Wortsuche

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5. Juni 2009 von Zuzanna Krzysztofik
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2. Preis im novinki-Wettbewerb für Reportagen über den Literaturbetrieb Ost-, Mittel- und Südosteuropas!

Sie fluchen beruflich, nerven Autoren auf deren eigenen Lesungen und warten endlos auf Honorare. Von der Qual des Schaffens sind sie doppelt betroffen – einmal wenn sie in die Köpfe der Schriftsteller schlüpfen und einmal wenn sie das dort Gesehene in einer anderen Sprache wiedergeben. Die Übersetzer der deutschen und polnischen Literatur laufen in Berlin auf der Jagd nach treffenden Wörtern umher.

Ukrainische Poesie in Berlin

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5. Juni 2009 von Tatjana Hofmann
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1. Preis im novinki-Wettbewerb für Reportagen über den Literaturbetrieb Ost-, Mittel- und Südosteuropas!

Gedichte aus der Ukraine überraschen mit ihrer Vielfalt. Acht Dichterinnen und Dichter aus L’viv, Užhorod, Kyjiv, Luhans’k, Charkiv, Odessa und Kerč lesen in Berlin und wagen den Versuch, einen Querschnitt der gesamtukrainischen Lyrikszene zu präsentieren.

Drei Dramen und eine Utopie?

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1. Oktober 2007 von Yvonne Pörzgen
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Den Ort, an dem alle Menschen glücklich sein können, gibt es leider nicht. Wie die ideale Gesellschaft aber auszusehen hat, darüber haben sich im 19. Jahrhundert in Russland viele Menschen Gedanken gemacht. Der britische Dramatiker Tom Stoppard hat das Leben der beiden russischen Gesellschaftskritiker und Utopisten Michail Bakunin und Aleksandr Gercen in drei abendfüllenden Stücken auf die Bühne gebracht.

Herbarien aus Zelluloid

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3. November 2006 von Lucia Zimmermann
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Kartoffeln und Tomaten verschimmeln irgendwann, auch im Kühlschrank. Die junge Petersburger Künstlerin Inna Pozina sammelt deren Formen und Farben. In Filmen und anderen „gesammelten“ Werken fängt sie Beobachtungen und Erinnerungen ein und macht Haltbares daraus.