Aktuelle Themen und Kommentare im novinkiblog!

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Der serbische Schriftsteller und Leiter der Nationalbibliothek Sreten Ugričić sprach sich für die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Interpretation aus. Das hat ihm in der serbischen regierungsnahen Presse den Vorwurf, ein Terrorist zu sein und die sofortige Entlassung eingebracht. Doch schon jetzt wird deutlich, dass seine Schriftstellerkollegen und die intellektuellen nach-jugoslawischen Eliten es dabei nicht bewenden lassen werden. zum Blog...

Inmitten der Zeitflussschleife. Olga

Martynovas erster Roman gegengelesen

 

12. Juni 2011 von Roman Widder
Gattungen sind Sprachen: Sie kennen bestimmte Tonlagen, ihr eigenes Gedächtnis und ihre eigenen Unaussprechlichkeiten. Vielleicht ist es darum kein Zufall, dass die in Deutschland lebende und bisher russischsprachige Lyrikerin Olga Martynova bei ihrem Wechsel in die Prosa auch die Sprache eintauschte, oder umgekehrt: dass sie den Eintritt in die deutsche Sprache zum Anlass nahm, sich eine neue Gattung anzueignen. mehr ...

Dichter und Verleger: Ivan Malkovyč

hat gleich zwei Berufungen zurückgefragt

10. Mai 2011von Jutta Lindekugel
- Ein Interview zum 50. Geburtstag von Ivan Malkovyč -

1992, ein Jahr nachdem die Ukraine von der Sowjetunion unabhängig wurde, gründete Ivan Malkovyč den ersten Verlag, der auf Kinderbücher in ukrainischer Sprache setzte, den ersten, der nicht staatlich war. A-BA-BA-HA-LA-MA-HA ist bekannt dafür, die teuersten, aber auch die besten Bücher der Ukraine herzustellen. mehr ...

Budapest noir. Vilmos Kondor und seine

Budapester Krimi-Reihe

vorgestellt

9. August 2011von Sebastian Garthoff

Mit der Figur des ungarisch-amerikanischen Journalisten führte der Autor Vilmos Kondor eine neue Figur auf die literarische Bühne Ungarns ein und hob als Debütant ein eigenes Genre aus der Taufe: den ungarischen Krimi noir. Das eigene Gesicht behält Kondor indes im Dunkeln. mehr ...

VerSuche. Drogen und Rausch im

gesellschaftlichen Kontext in Berek

nachgegangen

15. November 2011von Samanta Gorzelniak

Der kommerzielle Erfolg von Michał Witkowskis Roman Lubiewo (2005) animierte einige Verlage, ihrerseits eine ganze Reihe neuer schwuler Romane polnischer Autoren herauszugeben, so Marcin Szczygielskis Berek (2007). Manche KritikerInnen sprechen geradezu von einem Boom dieses Literaturgenres in Polen, hier geht es jedoch um mehr als nur die Sichtbarmachung schwuler Identitäten oder um die Artikulation homosexuellen Begehrens. Vielmehr sind queere Identitäten markiert von der postkommunistischen Situation, die diese bedingt. mehr ...

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