Die Melancholie des Unausweichlichen

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12. November 2013 von Xenia Heinz
gegengelesen

Mit dem Blick eines stillen Beobachters beschreibt Andrzej Stasiuk, mal nüchtern-existentialistisch, mal zärtlich-nostalgisch, den Antritt der letzten aller Reisen. Kurzes Buch über das Sterben heißt Stasiuks zuletzt erschienener Kurzgeschichtenband.

Bonn ist nicht Babadag …

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1. September 2008 von Veronika Steininger
gegengelesen

Eine Liebesgeschichte ist es nicht gerade, die dabei herauskommt, wenn das deutsche Nachbarland unter die Feder des polnischen Autors Andrzej Stasiuk gerät. Es sind eher Reisebeschreibungen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen. In seinem jüngsten Buch Dojczland nimmt er das Land zwischen Rhein und Oder ins Visier und beschreibt es aus der Sicht eines „literarischen Gastarbeiters“.