Arkadij Babčenko: Ein Tag wie ein Leben. Krieg, Vaterland & Co.

babcenko_cover_110
7. März 2016 von Jürgen Wald
gegengelesen

Arkadij Babčenko verzichtet auf Beschönigungen. Er wählt drastische Worte, nennt den Krieg einen Schwanzvergleich und betont, dass er keine positiven Seiten hat. Wer Ein Tag wie ein Leben gelesen hat, wird dem kompromisslos zustimmen müssen.

Im Kaukasus nichts Neues

babcenko90x90
20. November 2009 von Anne Krier
vorgestellt

Wieder und wieder zieht es Arkadij Babčenko in den Kaukasus – in den Krieg. Nach seiner Rückkehr aus dem Zweiten Tschetschenienkrieg hat der studierte Jurist das Gewehr jedoch endgültig gegen die Waffen des Schriftstellers, Journalisten und neuerdings auch Kriegsfotografen eingetauscht: Mit Kugelschreiber und Kamera gerüstet, ist er in den Kampf gegen das Vergessen und für die Wahrheit gezogen.