Von Geisterbeschwörungen und einer ganz normalen Kindheit

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18. August 2013 von Hannah Wagner
gegengelesen

Kiev, 70er Jahre. Ruinen, Abrissbagger und eine Stimmung irgendwo zwischen Melancholie und Hoffnung. Während ihre Heimatstadt im sowjetischen Stil neu erbaut wird, erlebt Julia ihren ersten Wodkarausch, unterhält sich nachts im Bett mit den Führern des Weltproletariats und verheiratet ihre Klassenkameradin in einer geheimen Geisterbeschwörung mit einem verstorbenen französischen Schauspieler.

Sind Sie ein Genie? – Zweifellos.

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4. Juni 2007 von Julia Kissina
zurückgefragt

Über die Suprematisierung des Lebens, das „Schwarze Quadrat“ und sein Verhältnis zu Marc Chagall. Der Geist Kasimir Malevičs steht Rede und Anwort.

Rollenspiele

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10. Januar 2007 von Anna Kremser
vorgestellt

Eine Begegnung mit der Aktionskünstlerin, Fotografin und Schriftstellerin Julia Kissina in ihrer Berliner Wohnung. Über das Spiel mit der eigenen Biografie, mit Klischees und Stereotypen, mit literarischen Verfahren und kunsthistorischen Traditionen.