VerSuche. Drogen und Rausch im gesellschaftlichen Kontext in Marcin Szczygielskis Berek

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15. November 2011 von Samanta Gorzelniak
nachgegangen

Der kommerzielle Erfolg von Michał Witkowskis Roman Lubiewo (2005) animierte einige Verlage, ihrerseits eine ganze Reihe neuer schwuler Romane polnischer Autoren herauszugeben, so Marcin Szczygielskis Berek (2007). Manche KritikerInnen sprechen geradezu von einem Boom dieses Literaturgenres in Polen, hier geht es jedoch um mehr als nur die Sichtbarmachung schwuler Identitäten oder um die Artikulation homosexuellen Begehrens. Vielmehr sind queere Identitäten markiert von der postkommunistischen Situation, die diese bedingt.

Mein Gott, Gottlinde!

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10. Januar 2007 von Veronika Steininger
gegengelesen

In Lubiewo beschreibt Michał Witkowski eine Welt, in der Identität im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Spiel steht.