„Wir arbeiten immer in Co-Autorschaft, und zwar mit der gesamten Kunstgeschichte“

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18. Mai 2018 von Sabine Hänsgenzurückgefragt

Yuri Albert ist einer der wichtigsten Vertreter des Moskauer Konzeptualismus. In den 1970er Jahren begann er sein künstlerisches Schaffen in der inoffiziellen sowjetischen Kulturszene. Geprägt von den Erfahrungen der Selbstorganisation in diesem Milieu fand er zu seinen kritischen und (selbst-)ironischen Reflexionen des Systems Kunst. Sabine Hänsgen spricht mit Yuri Albert über seine Erfahrungen im Moskauer Underground, Konzeptkunst zwischen West und Ost, Kunst als Zeitvertreib sowie über das Verhältnis von Tradition und Avantgarde, ‚wahrer‘ und zeitgenössischer Kunst.

Manifest des Retrofuturismus

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4. Dezember 2017 von Lasse Jürgensen
gegengelesen

Pavel Pepperštejn, Schriftsteller, Künstler und alter Moskauer Konzeptualist, entwirft eine Architektur für das neue Russland. Seine wundersamen Gebilde brechen eine Lanze für die organische Schönheit in einer bauplanerisch verschandelten Welt.

Es gimpelt

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3. Dezember 2012 von Friederike Jacob
nachgegangen

Der Kinderbuchverlag Gimpel erobert mit hochwertigen Büchern den deutschen Kinderbuchmarkt und zeigt, was dieser von Polen lernen kann.

Eine Rose für die Stadt. Joanna Rajkowskas Berliner Kunstprojekte

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26. November 2012 von Małgorzata Maria Bach
nachgegangen

Im Frühjahr und Sommer 2012 gab es in Berlin vier verschiedene Projekte der polnischen Künstlerin Joanna Rajkowska zu sehen, u.a. auf der 7. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst. Małgorzata Maria Bach ist ihnen für novinki nachgegangen.

„Vielleicht ist Tschechien einfach zu klein für große Romane“

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27. September 2012 von P.Karaszewska, H.Puchta & D.Zurschmitten
zurückgefragt

Jaroslav Rudiš (*1972) hat im Wintersemester 2012/13 die von der HU in Kooperation mit dem Suhrkamp Verlag ins Leben gerufene und vom DAAD geförderte Siegfried-Unseld-Professur inne. Der tschechische Schriftsteller, Drehbuchautor und Dramatiker wurde vor allem durch seine Romane Der Himmel unter Berlin (2002) sowie Grand Hotel (2006) bekannt. Kürzlich sorgte die Verfilmung seines Comics Alois Nebel international für Furore, die jetzt für den European film award vorgeschlagen ist.

Artists’ Private Collections

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01. August 2012 von Julia Fertig
zurückgefragt

Die junge Moskauer Künstlerin Anastasija Rjabova wurde für ihr Projekt Artist’s Private Collections im Dezember 2011 mit dem russischen Kandinsky-Preis in der Kategorie Medienkunst ausgezeichnet. Am meisten davon überrascht war wohl die Preisträgerin selbst. Nicht nur, weil die Vita Rjabovas im Gegensatz zu der vieler anderer Nominierter noch recht kurz ist, sondern auch aus dem Grund, dass das prämierte Projekt einen Gegenentwurf zur glamourösen Kunstpreiswelt darstellt.