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Durch Ateliers, Wohnzimmer und Küchen: KitchenTalks mit Künstler_innen aus Osteuropa in Berlin

Posted on 5. Juli 2019 by Susanne Strätling und Georg Witte
Nahezu 100 Jahre nach dem sogenannten “russischen Berlin” ist Berlin wieder osteuropäische Kunst-Metropole. Zahlreiche Künstler_innen aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion, aus den Ländern Mittel- und Osteuropas, leben und arbeiten in Berlin. Sie machen die Stadt zu einem Hot Spot der internationalen Kunstszene.

Nahezu 100 Jahre nach dem sogenannten “russischen Berlin” ist Berlin wieder osteuropäische Kunst-Metropole. Zahlreiche Künstler_innen aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion, aus den Ländern Mittel- und Osteuropas, leben und arbeiten in Berlin. Sie machen die Stadt zu einem Hot Spot der internationalen Kunstszene. Wo aber liegen die Orte ihres Schaffens und ihrer Inspiration? Und wer sind die Akteure dieser Szene? Das Seminarprojekt Kitchen Talks der Freien Universität Berlin und der Universität Potsdam begab sich ein Jahr lang auf Spurensuche. Jeden Dienstagabend zog es an neue Orte, um mit Musiker_innen, Schriftsteller_innen, Fotograf_innen, Maler_innen, Filmemacher_innen, Performer_innen und Aktivist_innen zu sprechen, deren Biographie von Osteuropa nach Berlin führte und die hier einen neuen Kontext für ihr Schaffen fanden.

In Ateliers, Galerien, Wohnzimmern, Lieblingscafés und nicht zuletzt in den Küchen der Künstler_innen führten Studierende zahlreiche Gespräche mit oft überraschenden Wendungen. Alle Beiträge sind über die Internetseite des Projekts einsehbar.

Durch Ateliers, Wohnzimmer und Küchen: KitchenTalks mit Künstler_innen aus Osteuropa in Berlin – novinki
Redak­tion „novinki“

Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Berlin
Sprach- und lite­ra­tur­wis­sen­schaft­liche Fakultät
Institut für Slawistik
Unter den Linden 6
10099 Berlin

Durch Ate­liers, Wohn­zimmer und Küchen: Kit­chen­Talks mit Künstler_innen aus Ost­eu­ropa in Berlin

Nahezu 100 Jahre nach dem soge­nannten “rus­si­schen Berlin” ist Berlin wieder ost­eu­ro­päi­sche Kunst-Metro­pole. Zahl­reiche Künstler_innen aus den Staaten der ehe­ma­ligen Sowjet­union, aus den Län­dern Mittel- und Ost­eu­ropas, leben und arbeiten in Berlin. Sie machen die Stadt zu einem Hot Spot der inter­na­tio­nalen Kunst­szene. Wo aber liegen die Orte ihres Schaf­fens und ihrer Inspi­ra­tion? Und wer sind die Akteure dieser Szene? Das Semi­nar­pro­jekt Kit­chen Talks der Freien Uni­ver­sität Berlin und der Uni­ver­sität Potsdam begab sich ein Jahr lang auf Spu­ren­suche. Jeden Diens­tag­abend zog es an neue Orte, um mit Musiker_innen, Schriftsteller_innen, Fotograf_innen, Maler_innen, Filmemacher_innen, Performer_innen und Aktivist_innen zu spre­chen, deren Bio­gra­phie von Ost­eu­ropa nach Berlin führte und die hier einen neuen Kon­text für ihr Schaffen fanden.

In Ate­liers, Gale­rien, Wohn­zim­mern, Lieb­lings­cafés und nicht zuletzt in den Küchen der Künstler_innen führten Stu­die­rende zahl­reiche Gespräche mit oft über­ra­schenden Wen­dungen. Alle Bei­träge sind über die Inter­net­seite des Pro­jekts ein­sehbar.