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„Fang den Hasen“ – Eine Geschichte über Freundschaft, Herkunft, Sprache und Heimat

Posted on 28. Juni 2021 by Nikolina Petrović
„Du hast jemanden, und dann hast du ihn nicht mehr. Und das ist ungefähr die ganze Geschichte.“ – Lana Bastašićs Roman erzählt von einer Frauenfreundschaft. Aber es handelt sich nicht nur um einen Roman über Frauenfreundschaft. Nein, es handelt sich auch um einen Roman über einen Neuanfang. Über Krieg und Dunkelheit. Über Herkunft und Sprache.

„Du hast jemanden, und dann hast du ihn nicht mehr. Und das ist ungefähr die ganze Geschichte.“ – Lana Bastašićs Roman erzählt von einer Frauenfreundschaft. Aber es handelt sich nicht nur um einen Roman über Frauenfreundschaft. Nein, es handelt sich auch um einen Roman über einen Neuanfang. Über Krieg und Dunkelheit. Über Herkunft und Sprache.

 

Mit ihrem Debütroman Fang den Hasen (Bosn. "Uhvati zeca") stand die Autorin auf der Shortlist des NIN-Awards, Serbiens renommiertesten Literaturpreises und erhielt 2020 den Literaturpreis der Europäischen Union. Die deutsche Übersetzung erschien im März 2021.

 

 

Ein Buch über eine Frauenfreundschaft

 

„Aber ich bin die, die diese Geschichte erzählt. Ich kann aus ihr machen, was immer ich will.“ - Die Geschichte wird aus der Perspektive der Hauptprotagonistin Sara erzählt. Visualisiert wird das Ganze durch den Wechsel zwischen Ich- und Du-Form, ergänzt durch die Auseinandersetzung mit ihrer Freundin Lejla. Jedes Kapitel ist in zwei Teile geteilt. Im ersten Teil eines jeden Kapitels nimmt die Erzählerin uns in der Gegenwart mit auf die Reise in ihr Herkunftsland, schildert das Zusammentreffen mit ihrer Kindheitsfreundin Lejla und begibt sich auf die Suche nach Lejlas verloren geglaubtem Bruder Armin. Gleichzeitig offenbart sie uns auch im zweiten Teil eines jeden Kapitels ihre Vergangenheit. Dunkelheit, Krieg, ihre Freundschaft mit Lejla in Kindheitstagen und traumatische Erlebnisse.

 

Von Kapitel zu Kapitel wird immer deutlicher, dass es um eine durchaus ungewöhnliche Freundschaft geht. Bei den beiden jungen Frauen handelt es sich um zwei Individuen mit unterschiedlichen Meinungen, Ansichten und auch Verhaltensmustern. Sara, beschrieben als die Tochter des Polizeichefs, immer zurückhaltend und nachdenklich und Lejla, die Wilde mit zweifelhaftem Ruf. Je weiter die Reise in dem weißen Opel Astra geht, desto mehr verdichtet sich das Bild von Sara und Lejla. Eine Freundschaft, die zerfallen ist, wie das Land, in dem sie einst aufgewachsen sind.

 

Über zehn Jahre haben Sara und Lejla, zwei Freundinnen, die in Kindheitstagen unzertrennlich waren, nicht mehr miteinander gesprochen. Die Ich-Erzählerin Sara lebt seit zwölf Jahren in Dublin. Sie verließ Bosnien für ein besseres Leben und legte ihre Heimat und Muttersprache mit der Zeit ab. Doch ein Anruf ihrer Kindheitsfreundin Lejla bringt eine verlorene Heimat und Hoffnung wieder zurück. Lejla nimmt Kontakt zu Sara auf mit der Bitte sie in Mostar abzuholen und nach Wien zu fahren. Selbstverständlich ist Sara anfangs nicht sehr begeistert und sträubt sich dagegen, bis der Satz „Sara, Armin ist in Wien“ zu einer Wende führt.

 

Aufwachsen in Bosnien und Herzegowina in den 1990er Jahren

 

Einige Parallelen zum Leben der Autorin lassen sich erkennen, was den Roman umso authentischer macht. Lana Bastašić selbst wuchs nach dem Zerfall Jugoslawiens in Banja Luka auf, doch geboren wurde sie in Zagreb als Kind serbischer Eltern. Nach dem Krieg wanderte sie nach Irland aus und lebte zuletzt mehrere Jahre in Barcelona.

 

Im Roman ist Banja Luka auch der Ort des Aufwachsens der beiden Freundinnen, Lejla, der Bosniakin und Sara, der Serbin. Durch die Beschreibungen der Erinnerungen aus der Vergangenheit der beiden Protagonistinnen wird zusätzlich die Thematik des Bosnienkrieges, der 1992 ausgebrochen und 1995 beendet worden ist, behandelt. - „Wir wussten, dass es begonnen hatte, dass sie es begonnen hatten. Wir wussten auch, dass es dauern würde.“ Die Kriegsverbrechen werden im Roman nicht gesehen, keine Täter oder Taten werden beschrieben. Dennoch ist alles da. Die Thematik des Krieges und der Dunkelheit wird in einigen Szenen durch Details ersichtlich. So ändert Lejlas Mutter aus Verzweiflung die Namen ihrer Kinder. Aus der Bosniakin Lejla Begić wird die Serbin Lela Berić.

 

Die Dunkelheit in Bosnien

 

„Ich hatte alles vergessen: sie und Armin, Bosnien. Diese Finsternis.“ - Bosnien beschrieben als das Land, in dem es schon um 15:00 Uhr dunkel ist. Sara hat vor zwölf Jahren Bosnien für ein besseres Leben verlassen. Auf ihrer Reise mit Lejla muss sie erkennen, dass sie ihre Heimat und Muttersprache nicht einfach ablegen und zurücklassen kann. Die Dunkelheit lässt sich nicht einfach vertreiben. Es bleiben auch Jahre, nachdem sie den Geburtsort, den Krieg, ihre Freunde und die Dunkelheit zurückgelassen hat, gewisse „Teilchen unter der Haut übrig.“ - Wir sind immer in Bosnien.“  Sara hat vielleicht versucht ihre Heimat zu verlassen und alles zu vergessen, doch die Sprache dient als Erinnerung, wie eine Art Kennzeichen dafür wer sie ist und woher sie kommt. Im Unterschied zur Heimat kann die Sprache nicht einfach zurückgelassen werden.

 

Lana Bastašić verrät in ihrem Nachwort einige pikante Details zu den Beweggründen für das Schreiben ihres Romans. Allerdings ist dieses Nachwort nur in der vierten Auflage des von Booka in Beograd herausgegebenen Buches zu finden. Die Autorin selbst erläutert, dass es ihre Absicht war ein Buch über „ihr Land“ und ihre Albträume, die sie längere Zeit begleitet hatten, zu schreiben. Aus dem Versuch „ihr Land“ zu beschreiben, entstand Lejla Begić. Ihr Vorname trägt die Bedeutung „Nacht“ und im Spiegel gesehen die Initialen von Banja Luka, der Stadt, in der sie aufgewachsen ist. Sara hingegen, deren Name bewusst aufgrund der Bedeutung „Herrin“ (und auch „Prinzessin“) gewählt wurde, soll diejenige sein, die die Geschichte über dieses zerfallene Land erzählt.

 

Neuanfang

 

„… von vorne anfangen“ – mitten im Satz beginnt der Roman von Lana Bastašić.

 

Fang den Hasen bedeutet Erklärungen einzufangen, Antworten zu finden und vor allem die eigene Identität, welche durch Umgebung, Familie, Freunde, Herkunft und Sprache geformt wird und vor der man nicht weglaufen kann. Das Motiv des Hasen begleitet uns vom Titel des Buches bis hin zum Ende der Geschichte. Von Lejlas weißem, lebendem Kaninchen bis hin zu Dürers gemaltem Hasen. Ein gewisser Bezug zu „Alice im Wunderland“ von Lewis Carroll lässt sich erkennen, denn wie Alice fällt Sara zunächst in ein Hasenloch, als sie in ihre Heimat zurückkehrt. Das namenlose weiße Kaninchen, dem einst schon Alice in das Wunderland folgte, ist einer der wesentlichen Verbindungen zwischen Sara und Lejla. Inspiriert durch das „Hasenloch“ in Carrols Roman schickt Lana Bastašić Sara durch zwölf Kapitel um den Hasen Lejla „zu fangen“.

 

Lana Bastašićs Roman ist in einer fesselnden Sprache geschrieben und erfordert aufmerksame Leser_innen, denn der Text baut Erwartungen auf, um diese zu enttäuschen. Die Geschichte ist leicht zu lesen, aber umso schwerer zu verstehen, da viele Themen nicht direkt angesprochen werden und die Autorin mit Symbolen spielt. Abgerundet wird das Ganze durch den Schluss, der nicht passender sein könnte.

 

„Ich wollte nur…“ - Lana Bastašičs Roman endet mitten im Satz und könnte mit verändertem Blick noch einmal von vorne gelesen werden.

 

Literatur

Bastašić, Lana: Fang den Hasen. Aus dem Bosnischen von Rebekka Zeinzinger. Frankfurt am Main 2021.

„Fang den Hasen“ – Eine Geschichte über Freundschaft, Herkunft, Sprache und Heimat – novinki
Redak­tion „novinki“

Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Berlin
Sprach- und lite­ra­tur­wis­sen­schaft­liche Fakultät
Institut für Slawistik
Unter den Linden 6
10099 Berlin

„Fang den Hasen“ – Eine Geschichte über Freund­schaft, Her­kunft, Sprache und Heimat

„Du hast jemanden, und dann hast du ihn nicht mehr. Und das ist unge­fähr die ganze Geschichte.“ – Lana Bastašićs Roman erzählt von einer Frau­en­freund­schaft. Aber es han­delt sich nicht nur um einen Roman über Frau­en­freund­schaft. Nein, es han­delt sich auch um einen Roman über einen Neu­an­fang. Über Krieg und Dun­kel­heit. Über Her­kunft und Sprache.

 

Mit ihrem Debüt­roman Fang den Hasen (Bosn. “Uhvati zeca”) stand die Autorin auf der Short­list des NIN-Awards, Ser­biens renom­mier­testen Lite­ra­tur­preises und erhielt 2020 den Lite­ra­tur­preis der Euro­päi­schen Union. Die deut­sche Über­set­zung erschien im März 2021.

 

 

Ein Buch über eine Frauenfreundschaft

 

„Aber ich bin die, die diese Geschichte erzählt. Ich kann aus ihr machen, was immer ich will.“ – Die Geschichte wird aus der Per­spek­tive der Haupt­prot­ago­nistin Sara erzählt. Visua­li­siert wird das Ganze durch den Wechsel zwi­schen Ich- und Du-Form, ergänzt durch die Aus­ein­an­der­set­zung mit ihrer Freundin Lejla. Jedes Kapitel ist in zwei Teile geteilt. Im ersten Teil eines jeden Kapi­tels nimmt die Erzäh­lerin uns in der Gegen­wart mit auf die Reise in ihr Her­kunfts­land, schil­dert das Zusam­men­treffen mit ihrer Kind­heits­freundin Lejla und begibt sich auf die Suche nach Lejlas ver­loren geglaubtem Bruder Armin. Gleich­zeitig offen­bart sie uns auch im zweiten Teil eines jeden Kapi­tels ihre Ver­gan­gen­heit. Dun­kel­heit, Krieg, ihre Freund­schaft mit Lejla in Kind­heits­tagen und trau­ma­ti­sche Erlebnisse.

 

Von Kapitel zu Kapitel wird immer deut­li­cher, dass es um eine durchaus unge­wöhn­liche Freund­schaft geht. Bei den beiden jungen Frauen han­delt es sich um zwei Indi­vi­duen mit unter­schied­li­chen Mei­nungen, Ansichten und auch Ver­hal­tens­mus­tern. Sara, beschrieben als die Tochter des Poli­zei­chefs, immer zurück­hal­tend und nach­denk­lich und Lejla, die Wilde mit zwei­fel­haftem Ruf. Je weiter die Reise in dem weißen Opel Astra geht, desto mehr ver­dichtet sich das Bild von Sara und Lejla. Eine Freund­schaft, die zer­fallen ist, wie das Land, in dem sie einst auf­ge­wachsen sind.

 

Über zehn Jahre haben Sara und Lejla, zwei Freun­dinnen, die in Kind­heits­tagen unzer­trenn­lich waren, nicht mehr mit­ein­ander gespro­chen. Die Ich-Erzäh­lerin Sara lebt seit zwölf Jahren in Dublin. Sie ver­ließ Bos­nien für ein bes­seres Leben und legte ihre Heimat und Mut­ter­sprache mit der Zeit ab. Doch ein Anruf ihrer Kind­heits­freundin Lejla bringt eine ver­lo­rene Heimat und Hoff­nung wieder zurück. Lejla nimmt Kon­takt zu Sara auf mit der Bitte sie in Mostar abzu­holen und nach Wien zu fahren. Selbst­ver­ständ­lich ist Sara anfangs nicht sehr begeis­tert und sträubt sich dagegen, bis der Satz „Sara, Armin ist in Wien“ zu einer Wende führt.

 

Auf­wachsen in Bos­nien und Her­ze­go­wina in den 1990er Jahren

 

Einige Par­al­lelen zum Leben der Autorin lassen sich erkennen, was den Roman umso authen­ti­scher macht. Lana Bastašić selbst wuchs nach dem Zer­fall Jugo­sla­wiens in Banja Luka auf, doch geboren wurde sie in Zagreb als Kind ser­bi­scher Eltern. Nach dem Krieg wan­derte sie nach Irland aus und lebte zuletzt meh­rere Jahre in Barcelona.

 

Im Roman ist Banja Luka auch der Ort des Auf­wach­sens der beiden Freun­dinnen, Lejla, der Bos­niakin und Sara, der Serbin. Durch die Beschrei­bungen der Erin­ne­rungen aus der Ver­gan­gen­heit der beiden Prot­ago­nis­tinnen wird zusätz­lich die The­matik des Bos­ni­en­krieges, der 1992 aus­ge­bro­chen und 1995 beendet worden ist, behan­delt. – „Wir wussten, dass es begonnen hatte, dass sie es begonnen hatten. Wir wussten auch, dass es dauern würde.“ Die Kriegs­ver­bre­chen werden im Roman nicht gesehen, keine Täter oder Taten werden beschrieben. Den­noch ist alles da. Die The­matik des Krieges und der Dun­kel­heit wird in einigen Szenen durch Details ersicht­lich. So ändert Lejlas Mutter aus Ver­zweif­lung die Namen ihrer Kinder. Aus der Bos­niakin Lejla Begić wird die Serbin Lela Berić.

 

Die Dun­kel­heit in Bosnien 

 

„Ich hatte alles ver­gessen: sie und Armin, Bos­nien. Diese Fins­ternis.“ – Bos­nien beschrieben als das Land, in dem es schon um 15:00 Uhr dunkel ist. Sara hat vor zwölf Jahren Bos­nien für ein bes­seres Leben ver­lassen. Auf ihrer Reise mit Lejla muss sie erkennen, dass sie ihre Heimat und Mut­ter­sprache nicht ein­fach ablegen und zurück­lassen kann. Die Dun­kel­heit lässt sich nicht ein­fach ver­treiben. Es bleiben auch Jahre, nachdem sie den Geburtsort, den Krieg, ihre Freunde und die Dun­kel­heit zurück­ge­lassen hat, gewisse „Teil­chen unter der Haut übrig.“ – Wir sind immer in Bos­nien.“  Sara hat viel­leicht ver­sucht ihre Heimat zu ver­lassen und alles zu ver­gessen, doch die Sprache dient als Erin­ne­rung, wie eine Art Kenn­zei­chen dafür wer sie ist und woher sie kommt. Im Unter­schied zur Heimat kann die Sprache nicht ein­fach zurück­ge­lassen werden.

 

Lana Bastašić verrät in ihrem Nach­wort einige pikante Details zu den Beweg­gründen für das Schreiben ihres Romans. Aller­dings ist dieses Nach­wort nur in der vierten Auf­lage des von Booka in Beo­grad her­aus­ge­ge­benen Buches zu finden. Die Autorin selbst erläu­tert, dass es ihre Absicht war ein Buch über „ihr Land“ und ihre Alb­träume, die sie län­gere Zeit begleitet hatten, zu schreiben. Aus dem Ver­such „ihr Land“ zu beschreiben, ent­stand Lejla Begić. Ihr Vor­name trägt die Bedeu­tung „Nacht“ und im Spiegel gesehen die Initialen von Banja Luka, der Stadt, in der sie auf­ge­wachsen ist. Sara hin­gegen, deren Name bewusst auf­grund der Bedeu­tung „Herrin“ (und auch „Prin­zessin“) gewählt wurde, soll die­je­nige sein, die die Geschichte über dieses zer­fal­lene Land erzählt.

 

Neu­an­fang

 

„… von vorne anfangen“ – mitten im Satz beginnt der Roman von Lana Bastašić.

 

Fang den Hasen bedeutet Erklä­rungen ein­zu­fangen, Ant­worten zu finden und vor allem die eigene Iden­tität, welche durch Umge­bung, Familie, Freunde, Her­kunft und Sprache geformt wird und vor der man nicht weg­laufen kann. Das Motiv des Hasen begleitet uns vom Titel des Buches bis hin zum Ende der Geschichte. Von Lejlas weißem, lebendem Kanin­chen bis hin zu Dürers gemaltem Hasen. Ein gewisser Bezug zu „Alice im Wun­der­land“ von Lewis Car­roll lässt sich erkennen, denn wie Alice fällt Sara zunächst in ein Hasen­loch, als sie in ihre Heimat zurück­kehrt. Das namen­lose weiße Kanin­chen, dem einst schon Alice in das Wun­der­land folgte, ist einer der wesent­li­chen Ver­bin­dungen zwi­schen Sara und Lejla. Inspi­riert durch das „Hasen­loch“ in Car­rols Roman schickt Lana Bastašić Sara durch zwölf Kapitel um den Hasen Lejla „zu fangen“.

 

Lana Bastašićs Roman ist in einer fes­selnden Sprache geschrieben und erfor­dert auf­merk­same Leser_innen, denn der Text baut Erwar­tungen auf, um diese zu ent­täu­schen. Die Geschichte ist leicht zu lesen, aber umso schwerer zu ver­stehen, da viele Themen nicht direkt ange­spro­chen werden und die Autorin mit Sym­bolen spielt. Abge­rundet wird das Ganze durch den Schluss, der nicht pas­sender sein könnte.

 

„Ich wollte nur…“ – Lana Bastašičs Roman endet mitten im Satz und könnte mit ver­än­dertem Blick noch einmal von vorne gelesen werden.

 

Lite­ratur

Bastašić, Lana: Fang den Hasen. Aus dem Bos­ni­schen von Rebekka Zein­zinger. Frank­furt am Main 2021.