Redak­tion „novinki“

Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Berlin
Sprach- und lite­ra­tur­wis­sen­schaft­liche Fakultät
Institut für Sla­wistik
Unter den Linden 6
10099 Berlin

Dem Beat folgen

Der Rapper Edo Maajka erreicht mit seinen Texten die Men­schen von Slo­ve­nien bis Make­do­nien seit nun mehr als zehn Jahren. Mit viel erzäh­le­ri­schem Geschick gelingt es ihm immer wieder, kri­ti­sche und sozi­al­po­li­ti­sche Themen an eine breite Hörer­schaft zu bringen. Im Gespräch mit novinki schaut er auf seine musi­ka­li­schen Anfänge zurück, spricht über die Zeit wäh­rend des Bos­ni­en­krieges und sein Dasein als Flücht­ling in Zagreb. Er gewährt uns einen Ein­blick in seine Arbeits­weise, erin­nert sich an Jugo­s­la­vien und spricht über die Rolle des Hiphop.

 

Heute lebt Edo Maajka in Tel Aviv. Mit einem Blick aus der Ferne widmet er sich aber wei­terhin sozi­al­po­li­ti­schen Themen seiner Heimat, in der er regel­mässig auf der Bühne steht.

 

 

 

novinki: Edo, du bist ohne Zweifel der bekann­teste MC im ex-jugo­sla­wi­schen Raum. Wie hat alles ange­fangen?

 

Edo Maajka: Ich mochte Hiphop schon vor dem Krieg, ab meinem zwölften Lebens­jahr. Ich hörte De La Soul, MC Hammer, Rambo Ama­deus. Eigent­lich hatte Rambo Ama­deus einen grossen Ein­fluss auf mich, mein Bruder hörte den ganzen ex-jugo­sla­wi­schen Rock, eigent­lich alle mög­li­chen Arten von Musik, ausser Volks­musik. Ich hatte das Glück, dass er mich mit all dem ver­traut machte. Als ich Rambo zum ersten Mal hörte, habe ich mich in diesen Rap ver­liebt. Als Kind hörte ich oft Mono­loge, ver­schie­dene Comedy-Kas­setten, Rejhan Dem­ri­džić, Momo Iluzer etc. – das hörte ich mit sechs, sieben Jahren, viel­leicht beein­flusste mich auch das. Dann begann 1992 der Krieg. Ich flüch­tete aus Bos­nien, zuerst war ich in Priv­laka bei Zadar, meine Eltern blieben in Bos­nien. Dort hatte ich ältere Freunde, die sich all das rein­zogen, was mein Bruder hörte.

 

n.: Wie hast du selbst mit dem Rap ange­fangen?

 

E.M.: Ich fing in Zagreb damit an, das war 1993. In der Mit­tel­schule in Zagreb lernte ich Leute kennen, die Hard­core hörten, Cross­over, z.B. Rage Against the Machine, aber auch Punk, Rock und Rap. Alles, was einen guten Riff und einen guten Text hatte. Dann hörte ich die Sen­dung Blackout auf Radio 101, damals fingen die Zagreber MCs an, sich in dieser Sen­dung zu treffen und live zu rappen. Sie haben in unserer Sprache vulgär gerappt. Ich hatte noch keinen Kon­takt zu ihnen, ver­folgte aber über das Radio, was sie machten. Ich hing mehr mit den Hard­core-Leuten herum. So kam in Kroa­tien die Szene auf.

 

n.: Radio 101, das schon 1984 zu jugo­sla­wi­scher Zeit auf Sen­dung ging, spielte wäh­rend der Sezes­si­ons­kriege eine wich­tige Rolle. 1996 hat Radio 101 starke Kritik an der poli­ti­schen Füh­rung geübt und dabei fast seine Lizenz ein­ge­büsst. Wie wichtig war dieser Sender für den Rap?

 

E.M.: 1995 gab es Pro­teste für Radio 101 und dadurch hat der ganze HipHop in Kroa­tien seinen Durch­bruch erlebt. Und das war noch vor der Ver­öf­fent­li­chung all der Alben von bei­spiels­weise „Tram 11“ etc. Dann, als ver­schie­dene Zagreber MCs einen Pro­test­song für die Radio­sen­dung auf 101 machten, ver­sam­melten sich alle. Auch ich war da, bei den Sit-ins für Radio 101. Damals war diese Radio­re­dak­tion eine der wenigen, die direkte Nach­richten von der Front sen­dete, es gab fast keine Zensur. Tuđman ver­ab­scheute dieses Radio und beschul­digte es, ver­rä­te­risch und von feind­li­chen Kräften kon­trol­liert zu sein. Für mich war dieses Radio aber ein Trost, denn nachdem ich Smiljko Šagolj (ein kriegs­het­ze­ri­scher kroa­ti­scher Jour­na­list) in den Nach­richten gehört hatte, konnte ich es nicht fassen, dass jemand derart hetzen konnte. Ich war eigent­lich noch ein Kind damals in Zagreb, hatte zwar diese Freunde, war aber von meinen Eltern getrennt.

 

n.: Wie hast du die Zeit wäh­rend des Bos­ni­en­krieges, getrennt von deiner Familie, in Zagreb ver­bracht?

 

E.M.: Wie ein rich­tiger Flücht­ling. Ich hatte keine Rechte, bekam Sozi­al­hilfe, für mich waren die nor­malsten Dinge Luxus. Z.B. wenn ich in die Woh­nung eines Freundes gehen konnte, der einen Com­puter hatte. Kroa­tien war im Krieg, viele Kroaten sind damals oft an die Front gegangen, nach Bos­nien und Mit­tel­bos­nien. Die Leute kamen über das Wochen­ende fertig und gebro­chen nach Hause und dann hörst du, wie sie die Mus­lime ver­flu­chen. Da schweigt man und zieht sich zurück.

Von meinen Freunden bekam ich natür­lich immer Unter­stüt­zung und Liebe. Da waren keine Res­sen­ti­ments zu spüren.

 

n.: Wie war die Rück­kehr nach Bos­nien?

 

E.M.: Ich war 18 Jahre alt, als wieder Frieden herrschte. Die Brücke Zagreb-Orašje war wieder geöffnet worden. Für mich bedeu­tete das, meine Eltern wieder sehen zu können. Sie hatten mir sehr gefehlt. Ich hatte ein gutes Ver­hältnis zu ihnen. Sie waren nicht in diesem „natio­nalen Film“. Als ich meinen Vater das erste Mal nach vier Jahren wie­dersah, zit­terte ich. Ich war erwachsen, ich kam von der Zagreber Strasse, auf­ge­wachsen mit Zagrebs grössten Hust­lers.

 

n.: Woher schöpfst du die Kraft, dich immer wieder mit poli­ti­schen Themen aus­ein­an­der­zu­setzen?

 

E.M.: Ich spüre immer eine Not­wen­dig­keit, sozi­al­kri­ti­sche Texte zu schreiben. Das heisst, Texte über die Gesell­schaft, die mich umgibt, in der ich lebe. Die Gesell­schaft, an die ich gebunden bin, die mir in diesem Moment Sorgen macht. Seit drei Jahren beschäf­tigt mich immer mehr das Ver­hältnis der Gesell­schaft gegen­über Frauen. Ich habe begriffen, dass das ein rie­siges Pro­blem auf dem Balkan ist, dem sich keiner widmet. Oder das Pro­blem mit den Roma. Alle in Bos­nien wissen, dass es für die Roma schwierig ist, dass sie kei­nerlei Per­spek­tiven haben. Aber keiner küm­mert sich darum.

 

n.: Was bedeutet es für dich selbst, diese Themen auf­zu­greifen?

 

E.M.: Für mich ist das wie eine Rei­ni­gung: Damit ich normal funk­tio­nieren konnte, musste ich all diese Lieder schreiben.

 

n.: Das heisst also, für dich ist der Schreib­pro­zess eine Art Katharsis?

 

E.M.: So ist es. Ich bin bei­spiels­weise nicht reli­giös erzogen worden und so musste ich her­aus­finden, wie ich Pro­bleme selbst bewäl­tigen soll. Ich musste mich auf die Suche machen, lesen. Eine Menge an Lite­ratur, auch viel reli­giöse Lite­ratur habe ich ver­schlungen. Irgend­wann kam ich zum Schluss: Gib dich so, wie du dich fühlst!

n.: Wie ent­stehen deine Texte?

 

E.M.: Es gibt unter­schied­liche Phasen, die ziehen sich durch meine gesamte Kar­riere hin­durch. Es kommt vor, dass ich mich hin­setze und schreibe, ohne jeg­liche Musik. Das heisst, ich schreibe ein­fach und wäh­rend des Schrei­bens sehe ich, wohin das führt. Das heisst, ich weiss zu Beginn über­haupt nicht, wohin das führen wird. Und dann gibt es das andere Vor­gehen, bei dem ich dem Beat folge – ich finde einen unglaub­li­chen Beat, den ich höre und dann schreibe ich etwas, das mich auf­grund dieses Beats über­kommt. Die Emo­tion, die dieser Beat in mir her­vor­ruft, führt mich.

 

n.: Gibt es Texte oder Aus­sagen, die du bereust gemacht/geschrieben zu haben?

 

E.M.: Viel­leicht gewisse Anschul­di­gungen. Als ich begann, war ich wütend. Ich war sehr links ein­ge­stellt, ich war gegen alles, vor allem gegen Unge­rech­tig­keit. Ich reagierte auf Belei­di­gungen gleich mit Gegen­be­lei­di­gungen. Aus heu­tiger Sicht erscheint mir das als ein Her­ab­setzen auf das geg­ne­ri­sche Niveau, das bereue ich. Ich glaube aber, dass jeder Mensch solche Erfah­rungen im Leben macht. Was jedoch meine Hal­tungen anbe­langt, die Aus­sagen über die Gesell­schaft, – da bereue ich gar nichts. Wenn ich bei­spiels­weise nach Mostar fahre, wenn Serben, Kroaten und Mus­lime zu meinem Kon­zert kommen und wenn mir die Velež-Fans sagen: „Fuck, da sind Men­schen, die wir seit dem Krieg nie wieder gesehen haben“. Das freut mich so sehr, dass sie meine Musik hören und zum Kon­zert kommen. Wenn du vor Ort siehst, wie du Tau­sende von Vor­ur­teilen zer­schlägst – genau das ist es, was mich erfüllt.

 

n.: Wie erin­nerst du dich an Jugo­sla­wien? In deinen Texten nimmst du immer wieder Bezug darauf.

 

E.M.: Das war meine Kind­heit. Die Erin­ne­rungen sind gut, meine Eltern gehörten nie zu irgend­einer Elite, die sich durch diese ganze Halb­tran­si­tion zu bilden anfing. Trotzdem mussten wir nichts ent­behren, wir hatten sogar zwei, drei Fern­seher. Wir lebten so, wie die Men­schen heute in West­eu­ropa leben. Und am Ende war es doch anders, Ben­zin­mangel, Kri­mi­na­lität. Vieles war abge­fuckt, ich bin so froh, dass ich damals nicht älter war, um das Ganze zu begreifen.

 

n.: Welche Rolle spielte Hiphop in der bos­ni­schen / kroa­ti­schen / ser­bi­schen / slo­we­ni­schen / make­do­ni­schen Öffent­lich­keit der 90er Jahre?

 

E.M.: Hiphop war und ist sehr wichtig, weil diese Bewe­gung wäh­rend der Tran­si­tion aufkam, es wurde viel geredet und die Men­schen waren hungrig nach Frei­heit. Ab 1996 oder Ende der 90er war Hiphop in Kroa­tien Nummer eins. In Bos­nien fing alles erst etwas später an, durch die Radio-Sen­dung fmjam. Das Hiphop-Ding konnte sich in Bos­nien nicht so ent­wi­ckeln wie in Kroa­tien, schlicht und ein­fach, weil keiner in Hiphop-Pro­duk­tionen inves­tierte. Aber man konnte die ganze Zeit hin­durch die neusten Kas­setten im Zen­trum Tuzlas kaufen. Den­noch, ich denke, dass Hiphop viel bewirkte.

 

n.: Was?

 

E.M.: Die Rock-Szene bei­spiels­weise, die bestand schon vor dem Krieg und dau­erte nach dem Krieg als Ex-YU-Rock Szene weiter. Die Leute wussten mehr oder weniger, worum es ging, sie kannten sich. Aber dann war da auch unsere neue Genera­tion, die sowohl der Rock- wie auch in der Hiphop-Szene ange­hörte. Die Radio­sen­dung fmjam hat Mar­chelo bei­spiels­weise fürs erste Kon­zert nach Tuzla geholt, das war etwa 2003. Zu seinem Kon­zert kamen sehr viele Leute, das war der abso­lute Wahn­sinn. Wir nahmen zusammen auf, die Zusam­men­ar­beit fing an. Ich erin­nere mich, als Ajs Nig­rutin und Sky Wikluh (ser­bi­sche MCs, die zusammen „Bad copy“ bil­deten) ihr erstes Kon­zert in Zagreb spielten, das war etwa 2004/05, hatten sie Angst. Man hatte damals ein­fach Angst. Ich erin­nere mich, als ich das erste Kon­zert im SKC in Bel­grad hatte. Das war das erste Kon­zert nach dem Krieg. Man muss sich das so vor­stellen: Es kamen tolle Leute zum Kon­zert und dann kamen noch drei Affen, die schossen auf deine Lieder und alles Mög­liche die schlimmsten natio­na­lis­ti­schen Parolen. Aber ich rea­li­sierte, dass die Mehr­heit das nicht unter­stützte. Und nach zwei Lie­dern hörten sie dann wieder auf und machten sich vom Acker.

 

n.: Wie erklärst du dir deinen „grenz­über­schrei­tenden“ Erfolg?

 

E.M.: Ich hatte immer ein breites Themen-Spek­trum. Damit schaffte ich es, auch ein brei­teres Publikum anzu­spre­chen. Dazu hat wohl das Lied Pri­kaze (Gespenster) bei­getragen, das war meine Abrech­nung mit dem Aber­glauben in Bos­nien und Her­ze­go­wina – Dinge, vor denen auch ich mich irgendwie ins­ge­heim fürch­tete.

In No sik­i­riki (Keine Sorgen), meinem zweiten Album, fanden sich viele Men­schen wieder. Ich bekam Briefe, durch die mir klar wurde, dass ich eine Ver­ant­wor­tung trage, die ich vorher nicht hatte. Da begriff ich: Mensch, dich hören Kinder, ihre Eltern und deren Eltern.

 

n.: Das Beson­dere an deinen Texten ist die Viel­stim­mig­keit, d.h. meh­rere Erzähl­per­spek­tiven. In einigen Lie­dern nimmst du auch die Gast­ar­bei­ter­per­spek­tive ein. Wie kommt das?

 

E.M.: Weil ich es immer geliebt habe, mit Men­schen zu spre­chen, die wie ich Flücht­linge waren. Ich wollte wissen, wie sie leben. Als ich in Zagreb lebte, habe ich vielen geholfen. Von meiner Mutter erfuhr ich, wer kam, wer über IOM (Inter­na­tional Orga­niz­a­tion for Migra­tion) nach Ame­rika oder Aus­tra­lien wollte. Ich wusste, wo der Sitz des IOM war, wie man die For­mu­lare aus­zu­füllen hatte und wie man Beweise sam­melte. Beweise dafür, dass man 1993/94 in Kroa­tien war, bei­spiels­weise Kon­zert­karten etc. Ich sam­melte die Beweise für diese Men­schen und half ihnen damit weiter. Was für unglaub­liche Schick­sale mir da zu Ohren kamen… Ich war quasi der­je­nige, der sie von hier aus in ihr Flucht­land ver­ab­schie­dete.

 

n.: Die Liebe hat dich vor einigen Jahren nach Tel Aviv ver­setzt. Seither pen­delst du zwi­schen Zagreb und Tel Aviv. Inwie­fern hat dein Umzug nach Tel Aviv resp. die Distanz deinen Blick auf den ehe­mals jugo­sla­wi­schen Raum ver­än­dert?

 

E.M.: Es ist mir gelungen, gewisse Dinge leichter zu ver­stehen. Der Blick­winkel weitet sich. Man sieht, was in Bos­nien geschehen wird, wenn gewisse Dinge nicht in Angriff genommen und ver­än­dert werden.

In allen ex-jugo­sla­wi­schen Län­dern sieht es ähn­lich aus. Wenn du in Ser­bien bist, dann heisst es, sie seien die Opfer. Sie sind auch Opfer, denn sie fühlen sich so. Wenn du dann auf die kroa­ti­sche Seite gehst, ist es genau gleich, auf der bos­nia­ki­schen, d.h. auf der mus­li­mi­schen Seite, das­selbe. Genau darin liegt das Pro­blem. Dabei geht es nicht um Objek­ti­vität, son­dern darum, dass jeder ein­zelne fest daran glaubt, dass ihm Unrecht geschehen ist. Wenn man dieses Pro­blem nicht zu lösen beginnt, wenn man es unter den Tep­pich kehrt, dann wird es schwierig. Wieso ist es jetzt auf dem Balkan schwierig? Es ist schwierig, weil die Genera­tion der heute 20-Jäh­rigen, der­je­nigen also, die nach dem Krieg oder wäh­rend des Krieges geboren sind, sich an die Zeit vor dem Krieg nicht erin­nern kann. Diese Genera­tion ist dazu ver­dammt, sich das anzu­hören, was ihre Eltern ihnen erzählen. Ihre Eltern sind unzu­frieden, egal auf wel­cher eth­ni­schen Seite in Bos­nien sie leben. Sie sind zu 100% unzu­frieden. Das heisst, dass diese jungen Men­schen voller Wut auf­wachsen und keinen von der anderen Seite kennen. Darin liegt das Pro­blem. Sie haben ein­ander nie gesehen, geschweige denn mit­ein­ander geredet.

 

n.: Aber mit deiner Musik wirkst du dem doch ent­gegen…

 

E.M.: Ich ver­suche es. Die Musik ist meine Reak­tion darauf.

 

n.: Wie kon­stru­ierst du deine Iden­tität? Fühlst du dich einer Gesell­schaft zuge­hörig?

 

E.M.: Ich bin Bos­nier. In Bos­nien geboren. Ich kann mein Leben lang aus­ser­halb Bos­niens leben, aber mich werden alle als sol­chen ansehen und annehmen. Ich bin das, was ich bin. Aber ich betrachte mich auch als kroa­ti­schen Bürger – ich liebe Kroa­tien sehr. Ich habe die kroa­ti­sche Staats­bür­ger­schaft bekommen. Ich bin in Kroa­tien auf­ge­wachsen, habe dort viele Freunde, vieles ver­bindet mich mit Kroa­tien. Ich liebe Zagreb. Ich ordne mich diesen natio­na­lis­ti­schen Kate­go­rien nicht unter und alle, die das tun, mögen mich nicht. Aber das ist nicht mein Pro­blem.

 

Fotos von Michael Züger
Illus­tra­tion von Nastasia Lou­veau

Top