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Von Müll und Menschen

Posted on 24. Juli 2019 by Clémence Leclair
Im Film "Trash on Mars" (dt. Müll auf dem Mars) finanziert ein dicklicher tschechischer Unternehmer eine absurde Expedition ins Weltall, um seine Liebhaberin zu heiraten. Bei der Wahl des Reiseziels hatte er „Mars“ verstanden, während sie eigentlich von „Marseilles“ sprach. Doch das hält die beiden nicht auf: Sie begeben sich auf die Reise, und mit ihnen ein buntes und abenteuerliches ‚Forscher_innenteam‘. Am Ende wird es aber für das Grüppchen weder um Forschung noch um Teamfähigkeit gehen.

Im Film Trash on Mars (dt. Müll auf dem Mars) finanziert ein dicklich tschechischer Unternehmer eine absurde Expedition ins Weltall, um seine Liebhaberin zu heiraten. Bei der Wahl des Reiseziels hatte er „Mars“ verstanden, während sie eigentlich von „Marseilles“ sprach. Doch das hält die beiden nicht auf: Sie begeben sich auf die Reise, und mit ihnen ein buntes und abenteuerliches ‚Forscher_innenteam‘. Am Ende wird es aber für das Grüppchen weder um Forschung noch um Teamfähigkeit gehen.

 

Benjamin Tuček verlegt die Handlung seines Films in eine unbestimmte Zukunft, in der bereits mehr oder weniger gescheiterte Versuche, Menschen auf dem Mars anzusiedeln, stattgefunden haben. Die Protagonist_innen sind die zweite Welle, die Nachfolger_innen, die gebrochenen ‚Söhne‘ der ehemaligen Genies. Sie gehören alle zur selben Generation, stellen sich aber als sehr unterschiedlich heraus und verfolgen verschiedene Ziele. Die Figuren sind zugleich stereotypische Prototypen: Sie reichen von Wendy, einer dynamischen Yogalehrerin, über eine fragwürdige Psychologin und einen jungen Leader mit einem überwältigenden Ödipuskomplex, bis zu einem ambitiösen Geek; jede_r stellt ein Stück Menschheit dar.

 

Trash on Mars ist keine lineare Geschichte im klassischen Sinne, sondern funktioniert vielmehr als Abfolge von Episoden. Der Film wirkt durch einen allwissenden Begleitkommentar im Hintergrund, der eine Distanz zur Handlung herstellt, wie eine Untersuchung zum Thema „Menschsein“. Die Zuschauer_innen werden gedrängt, kritisch auf die Figuren – diese grotesken und zugespitzten Widerspiegelungen ihrer selbst – zu blicken. Trotz ihres groben und einseitigen Stereotypencharakters ermöglichen die Figuren eine humoristische Reflexion zu ernsten Themen wie Umweltschutz, Kolonialismus oder das Verhältnis zwischen Realität und Fiktion. Daher geht es in dem Film deutlich mehr um die heutige Zeit als um die Darstellung einer hypothetischen Zukunft. Benjamin Tuček schafft es, unangenehme Debatten mit Spott und Vergnügen zu verbinden, wodurch aus seinem Low-Budget-Film eine mustergültige Komödie wird.

 

Bei ihrer Ankunft auf dem Mars erlebt die Gruppe eine Überraschung: Die Mars-Station, einst große Realisierung der ‚Pioniere‘ und Erbe der Väter, sieht jetzt wie eine verfallende Aluminiumbruchbude aus: „This is mars. No oxygen. No life. Beautiful world“. Noch deutlich verwunderter sind die Figuren darüber, dass die Station seit Jahren von einem schwarzen Androiden im Motorradoutfit mit Cowboyhut namens Bot bewohnt und instand gehalten wird. Dieser wird zum unterkühlten Beobachter der Helden, ihrer kleinen Dramen und Hysterien - zum schwarzen Ritter mit makellosem Blick, zum naiven Zeugen des menschlichen Wahnsinns.

 

Der Film schrumpft die Figuren auf Mittelmaß. Ihre Beziehungen und Dialoge betonen im Verlauf des Filmes immer stärker die kleinen Schwächen und die allgemeine Hilflosigkeit. Zudem inszeniert Tuček die Story in Form einer außerirdischen Reality-Show nach Vorbild von Big Brother und anderen. Das Zimmer der Psychologin wirkt zum Beispiel wie ein Beichtstuhl, in dem vor der Kamera Feedbacks zu eigenen Erfahrungen gegeben werden. Die Figuren sind meistens in der engen Station eingesperrt, in der sie schlafen, essen, Sport machen, debattieren, intrigieren, flirten, miteinander Sex haben. Doch die Wände sind dünn, und der Roboter Bot treibt sich herum.

 

Bei Exkursionen in die sterile Marsaußenwelt sind die kleinen Menschen nicht weniger kindisch als sonst. Sie rennen, spielen, rollen auf den Hügeln in der endlosen roten Landschaft herum und erinnern uns an manch hirnlose Lebewesen, mit direktem Verweis auf die ersten Star Wars Filme.

 

Die größte Besonderheit dieses Films ist sein Drehort: Die Geschichte wurde in den USA in einem Simulator der NASA innerhalb weniger Wochen verfilmt, angeblich als erster Film, der diese Möglichkeit hatte. Alles musste sorgfältig geplant werden, um die strengen Fristen einzuhalten und das Beste aus dem kleinen Budget zu machen. Die Musik zu den Bildern wurde erst später komponiert. Mit David Lynch und der amerikanischen Westernlandschaft als Inspiration vor Augen wurde dem Film, wie der Regisseur es ausdrückt, ein eigenes musikalisches Genre geschenkt: der „Space-Country“.

 

 

Als ständiger Begleiter aus dem Off hört man den Kommentar des Roboters, der sich als eine sympathische Version von Marvin, dem pessimistischen Roboter in Douglas Adams Roman Per Anhalter durch die Galaxis, auffassen lässt. Den gesamten Film hindurch deklamiert er eine poetische pseudo-philosophische Rede, angereichert mit kolonialistischen Metaphern. So tauchen unter anderem amerikanische Indianer_innen und die Geschichte ihrer Vernichtung auf. Auch die Nebeneffekte von Massentourismus und Neokolonialismus werden immer wieder angesprochen.

 

Die Expeditionsteilnehmer_innen müssen Englisch sprechen, obwohl alle Tschech_innen sind. „Speak english!“ wiederholt der Leader ständig. Der Roboter reiht „Punchlines“ über Leben und Liebe aneinander. Zwischen Sätzen wie "when people speak of love, they mean food or sex“ und „ove is a biochemical process“ gibt es auf den ersten Blick kaum Platz für Romantik. Jedoch geht es in diesem Film sicherlich nicht nur um ein „Menschsein“, das von Grausamkeit, Habgier und Verantwortungslosigkeit geprägt ist, sondern auch um eines, dass das Streben der Menschen nach Idealismus, Naivität und Hoffnung thematisiert.

 

Der Müll verweist im Film explizit auf die ökologische Krise und das Eingreifen des Menschen in die Natur. Schon zu Beginn erklärt man dem tschechischen Milliardär, dass die Gruppe ihren Müll wieder zur Erde mitnehmen muss. Eine Idee, die den geschäftstüchtigen Herrn anfixt, nämlich aus der hygienischen Notwendigkeit Geld zu machen! Jedoch wird sein Vorhaben im Laufe der Handlung nahezu nicht mehr thematisiert, woraus man schließen kann, dass es nur bei Andeutungen bleiben soll.

 

In Trash on Mars gibt es unter dem blauen Neon deutliche „trash“-Situationen und -Worte. Leicht zynisch fragt man sich immer wieder, was oder wer ist eigentlich der ‚Müll‘? Etwa die Menschen selbst, diese kleinen Zweibeiner, die sich so weit weg wagen von ihrem sicheren Zuhause? Viele Fragen, die der Film bewusst offenlässt. Die irretierendste von ihnen lautet: Befinden sich die Protagonist_innen wirklich auf dem Mars? Man weiß es eigentlich nicht. Auch die Figuren sind sich darüber nicht einig. Wendy, die Yogalehrerin, bezweifelt, dass sie sich auf dem Mars befinden; sie ist davon überzeugt, sich in einer durchweg inszenierten Geschichte in Griechenland zu befinden. Liegt sie wirklich so falsch?

 

Das Ende des Films bleibt genauso poetisch wie enigmatisch: Pure Fantasie, Absurdität oder doch harte Realität? Der Roboter macht dem Fragen ein scheinbares Ende: „I spoke to the great dog about this. He didn’t answer.“ So wird auch die Erwartung der Zuschauenden auf Antwort nicht erfüllt. Was bleibt, ist eine breit gezeichnete Skizze von Fragen und Ängsten der Menschheit im Jahr 2019. Doch selbst diesen Herausforderungen, so zeigt der Film, kann durchaus mit einem Lächeln begegnet werden.

 

Tuček, Benjamin: Trash on Mars (Müll auf dem Mars). Tschechische Republik, 2018, 85 Min.

Von Müll und Menschen – novinki
Redak­tion „novinki“

Hum­boldt-Uni­ver­sität zu Berlin
Sprach- und lite­ra­tur­wis­sen­schaft­liche Fakultät
Institut für Slawistik
Unter den Linden 6
10099 Berlin

Von Müll und Menschen

Im Film Trash on Mars (dt. Müll auf dem Mars) finan­ziert ein dick­lich tsche­chi­scher Unter­nehmer eine absurde Expe­di­tion ins Weltall, um seine Lieb­ha­berin zu hei­raten. Bei der Wahl des Rei­se­ziels hatte er „Mars“ ver­standen, wäh­rend sie eigent­lich von „Mar­seilles“ sprach. Doch das hält die beiden nicht auf: Sie begeben sich auf die Reise, und mit ihnen ein buntes und aben­teu­er­li­ches ‚Forscher_innenteam‘. Am Ende wird es aber für das Grüpp­chen weder um For­schung noch um Team­fä­hig­keit gehen.

 

Ben­jamin Tuček ver­legt die Hand­lung seines Films in eine unbe­stimmte Zukunft, in der bereits mehr oder weniger geschei­terte Ver­suche, Men­schen auf dem Mars anzu­sie­deln, statt­ge­funden haben. Die Protagonist_innen sind die zweite Welle, die Nachfolger_innen, die gebro­chenen ‚Söhne‘ der ehe­ma­ligen Genies. Sie gehören alle zur selben Genera­tion, stellen sich aber als sehr unter­schied­lich heraus und ver­folgen ver­schie­dene Ziele. Die Figuren sind zugleich ste­reo­ty­pi­sche Pro­to­typen: Sie rei­chen von Wendy, einer dyna­mi­schen Yoga­leh­rerin, über eine frag­wür­dige Psy­cho­login und einen jungen Leader mit einem über­wäl­ti­genden Ödi­pus­kom­plex, bis zu einem ambi­tiösen Geek; jede_r stellt ein Stück Mensch­heit dar.

 

Trash on Mars ist keine lineare Geschichte im klas­si­schen Sinne, son­dern funk­tio­niert viel­mehr als Abfolge von Epi­soden. Der Film wirkt durch einen all­wis­senden Begleit­kom­mentar im Hin­ter­grund, der eine Distanz zur Hand­lung her­stellt, wie eine Unter­su­chung zum Thema „Mensch­sein“. Die Zuschauer_innen werden gedrängt, kri­tisch auf die Figuren – diese gro­tesken und zuge­spitzten Wider­spie­ge­lungen ihrer selbst – zu bli­cken. Trotz ihres groben und ein­sei­tigen Ste­reo­ty­pen­cha­rak­ters ermög­li­chen die Figuren eine humo­ris­ti­sche Refle­xion zu ernsten Themen wie Umwelt­schutz, Kolo­nia­lismus oder das Ver­hältnis zwi­schen Rea­lität und Fik­tion. Daher geht es in dem Film deut­lich mehr um die heu­tige Zeit als um die Dar­stel­lung einer hypo­the­ti­schen Zukunft. Ben­jamin Tuček schafft es, unan­ge­nehme Debatten mit Spott und Ver­gnügen zu ver­binden, wodurch aus seinem Low-Budget-Film eine mus­ter­gül­tige Komödie wird.

 

Bei ihrer Ankunft auf dem Mars erlebt die Gruppe eine Über­ra­schung: Die Mars-Sta­tion, einst große Rea­li­sie­rung der ‚Pio­niere‘ und Erbe der Väter, sieht jetzt wie eine ver­fal­lende Alu­mi­ni­um­bruch­bude aus: „This is mars. No oxygen. No life. Beau­tiful world“. Noch deut­lich ver­wun­derter sind die Figuren dar­über, dass die Sta­tion seit Jahren von einem schwarzen Andro­iden im Motor­ra­d­outfit mit Cow­boyhut namens Bot bewohnt und instand gehalten wird. Dieser wird zum unter­kühlten Beob­achter der Helden, ihrer kleinen Dramen und Hys­te­rien – zum schwarzen Ritter mit makel­losem Blick, zum naiven Zeugen des mensch­li­chen Wahnsinns.

 

Der Film schrumpft die Figuren auf Mit­telmaß. Ihre Bezie­hungen und Dia­loge betonen im Ver­lauf des Filmes immer stärker die kleinen Schwä­chen und die all­ge­meine Hilf­lo­sig­keit. Zudem insze­niert Tuček die Story in Form einer außer­ir­di­schen Rea­lity-Show nach Vor­bild von Big Bro­ther und anderen. Das Zimmer der Psy­cho­login wirkt zum Bei­spiel wie ein Beicht­stuhl, in dem vor der Kamera Feed­backs zu eigenen Erfah­rungen gegeben werden. Die Figuren sind meis­tens in der engen Sta­tion ein­ge­sperrt, in der sie schlafen, essen, Sport machen, debat­tieren, intri­gieren, flirten, mit­ein­ander Sex haben. Doch die Wände sind dünn, und der Roboter Bot treibt sich herum.

 

Bei Exkur­sionen in die ste­rile Mar­sau­ßen­welt sind die kleinen Men­schen nicht weniger kin­disch als sonst. Sie rennen, spielen, rollen auf den Hügeln in der end­losen roten Land­schaft herum und erin­nern uns an manch hirn­lose Lebe­wesen, mit direktem Ver­weis auf die ersten Star Wars Filme.

 

Die größte Beson­der­heit dieses Films ist sein Drehort: Die Geschichte wurde in den USA in einem Simu­lator der NASA inner­halb weniger Wochen ver­filmt, angeb­lich als erster Film, der diese Mög­lich­keit hatte. Alles musste sorg­fältig geplant werden, um die strengen Fristen ein­zu­halten und das Beste aus dem kleinen Budget zu machen. Die Musik zu den Bil­dern wurde erst später kom­po­niert. Mit David Lynch und der ame­ri­ka­ni­schen Wes­tern­land­schaft als Inspi­ra­tion vor Augen wurde dem Film, wie der Regis­seur es aus­drückt, ein eigenes musi­ka­li­sches Genre geschenkt: der „Space-Country“.

 

 

Als stän­diger Begleiter aus dem Off hört man den Kom­mentar des Robo­ters, der sich als eine sym­pa­thi­sche Ver­sion von Marvin, dem pes­si­mis­ti­schen Roboter in Dou­glas Adams Roman Per Anhalter durch die Galaxis, auf­fassen lässt. Den gesamten Film hin­durch dekla­miert er eine poe­ti­sche pseudo-phi­lo­so­phi­sche Rede, ange­rei­chert mit kolo­nia­lis­ti­schen Meta­phern. So tau­chen unter anderem ame­ri­ka­ni­sche Indianer_innen und die Geschichte ihrer Ver­nich­tung auf. Auch die Neben­ef­fekte von Mas­sen­tou­rismus und Neo­ko­lo­nia­lismus werden immer wieder angesprochen.

 

Die Expeditionsteilnehmer_innen müssen Eng­lisch spre­chen, obwohl alle Tschech_innen sind. „Speak eng­lish!“ wie­der­holt der Leader ständig. Der Roboter reiht „Punch­lines“ über Leben und Liebe anein­ander. Zwi­schen Sätzen wie “when people speak of love, they mean food or sex“ und „[l]ove is a bio­che­mical pro­cess“ gibt es auf den ersten Blick kaum Platz für Romantik. Jedoch geht es in diesem Film sicher­lich nicht nur um ein „Mensch­sein“, das von Grau­sam­keit, Hab­gier und Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit geprägt ist, son­dern auch um eines, dass das Streben der Men­schen nach Idea­lismus, Nai­vität und Hoff­nung thematisiert.

 

Der Müll ver­weist im Film explizit auf die öko­lo­gi­sche Krise und das Ein­greifen des Men­schen in die Natur. Schon zu Beginn erklärt man dem tsche­chi­schen Mil­li­ardär, dass die Gruppe ihren Müll wieder zur Erde mit­nehmen muss. Eine Idee, die den geschäfts­tüch­tigen Herrn anfixt, näm­lich aus der hygie­ni­schen Not­wen­dig­keit Geld zu machen! Jedoch wird sein Vor­haben im Laufe der Hand­lung nahezu nicht mehr the­ma­ti­siert, woraus man schließen kann, dass es nur bei Andeu­tungen bleiben soll.

 

In Trash on Mars gibt es unter dem blauen Neon deut­liche „trash“-Situationen und ‑Worte. Leicht zynisch fragt man sich immer wieder, was oder wer ist eigent­lich der ‚Müll‘? Etwa die Men­schen selbst, diese kleinen Zwei­beiner, die sich so weit weg wagen von ihrem sicheren Zuhause? Viele Fragen, die der Film bewusst offen­lässt. Die irre­tie­rendste von ihnen lautet: Befinden sich die Protagonist_innen wirk­lich auf dem Mars? Man weiß es eigent­lich nicht. Auch die Figuren sind sich dar­über nicht einig. Wendy, die Yoga­leh­rerin, bezwei­felt, dass sie sich auf dem Mars befinden; sie ist davon über­zeugt, sich in einer durchweg insze­nierten Geschichte in Grie­chen­land zu befinden. Liegt sie wirk­lich so falsch?

 

Das Ende des Films bleibt genauso poe­tisch wie enig­ma­tisch: Pure Fan­tasie, Absur­dität oder doch harte Rea­lität? Der Roboter macht dem Fragen ein schein­bares Ende: „I spoke to the great dog about this. He didn’t answer.“ So wird auch die Erwar­tung der Zuschau­enden auf Ant­wort nicht erfüllt. Was bleibt, ist eine breit gezeich­nete Skizze von Fragen und Ängsten der Mensch­heit im Jahr 2019. Doch selbst diesen Her­aus­for­de­rungen, so zeigt der Film, kann durchaus mit einem Lächeln begegnet werden.

 

Tuček, Ben­jamin: Trash on Mars (Müll auf dem Mars). Tsche­chi­sche Repu­blik, 2018, 85 Min.